Bezirk ChrüzlingeRNn aah I Vvj M d ed Kk

Bezirk Kreuzlingen
Basisdate
Staat: Schwiz
Kanton: Thurgau (TG)
Hauptort: Chrüzlinge
Region-ISO: CH-TG
Gmeindsnummere: 2013
Flechi: 129.0 km²
Iiwohner: 47'041[1] (31. Dezämber 2017)
Bevölkerigsdichti: 364,7 Iiwohner pro km²
Charte
Karte von Bezirk Kreuzlingen

De Bezirk Chrüzlinge (amtlich Bezirk Kreuzlingen) isch en Bezirk vom Kanton Thurgau in de Schwiiz. Hauptort isch Chrüzlinge.

Inhaltsverzeichnis

  • 1 Gmainde
  • 2 Veränderige im Bstand vo de Gmainde
  • 3 Weblink
  • 4 Fuessnote

Gmainde[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zum Bezirk ghööred die 14 Gmainde: Stand: 1. Jänner 2011

Wappe PLZ und Name Iiwooner
(31. Dezember 2017)
Flechi
in km²
Altnau CoA.svg Altnau 2161 6.7
Bottighofen.png Bòttighòfe 2180 2.4
Ermatingen-coat of arms.png Ermatinge 3202 10.4
Gottlieben.GIF Gòttliebe 323 0.4
Guettingen.jpg Güttinge 1560 9.5
GW-TG-Kemmental.png Chemetal 2453 28.4
Kreuzlin.GIF Chrüzlinge 21'537 11.5
Langrickenbach.GIF Langriggibach 1279 10.9
Lengwil.gif Lengwil 1682 8.9
Münsterlingen.gif Münschterliinge 3328 5.4
Raperswilen.gif Raprswilä 391 7.7
Wappen Salenstein.png Saleschtèè 1285 6.6
Tägerwilen.GIF Tègerwiile 4510 11.6
Wäldi.gif Wèldi 1050 12.3
Total (14) 47'041 129.0

Veränderige im Bstand vo de Gmainde[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • 1874: Namesänderig vo Egelshofen → Chrüzlinge
  • 1900: Namesänderig vo Oftershausen → Dippishausen
  • 1927: Fusion Chrüzlinge und Kurzrickenbach → Chrüzlinge
  • 1928: Fusion Emmishofen und Chrüzlinge → Chrüzlinge
  • 1953: Namesänderig vo Dippishausen → Dippishausen-Oftershausen
  • 1975: Fusion Ermatinge und Triboltingen → Ermatinge
  • 1984: Fusion Dippishausen-Oftershausen und Siegershausen → Siegershausen
  • 1994: Fusion Landschlacht und Scherzingen → Scherzingen
  • 1995: Fusion Engwilen, Lipperswil, Sonterswil und Wèldi → Wèldi
  • 1996: Fusion Alterswilen, Altishausen, Dotnacht, Ellighausen, Hugelshofen, Lippoldswilen, Neuwilen und Siegershausen → Chemetal
  • 1998: Fusion Illighausen und Oberhofen bei Kreuzlingen → Lengwil
  • 1998: Fusion Dünnershaus, Herrenhof, Langriggibach, Schönenbaumgarten und Zuben → Langriggibach
  • 2011: Bezirkswächsel Raperswilen und Salenstein vom ehmolige Bezirk Steckborn → Bezirk Chrüzlinge

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bezirk Chrüzlinge – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.


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